Mein Name ist Roland Maria Dürre. Geboren bin ich am 20. Juni 1950 in Augsburg, mein aktuelles Alter ist also aktuell .
JETZT
Der Sommer kommt! Obwohl der Start im Juni eine andere Wettersprache spricht. Schon zweimal bin ich beim Radeln wieder mal so richtig nass geworden. Aber „Schwamm“ drüber. Anscheinend hat das kühle Wetter des kommenden Sommers neue Kräfte freigesetzt. Nach der Katastrophe mit Wolfgang habe ich wieder Lust, etwas Neues zu machen!
Vielleicht beginne ich einen neuen Podcast? Nach den Werkstattgespräch von BALDES/DÜRRE. Als Grundlage für meine Biographie. Genug gute Geschichten gibt mein Lebenslauf ja her. Die teilweise in IF-Blog.de auch schon formuliert sind. Dazu bräuchte ich einen Partner. Der mich wohlwollend und hartnäckig im Dialog durch die Stationen meines Lebens führt.
So wie ich es mit Jolly Kunjappu in unserem gemeinsamen Podcast FRIEDEEN (Ideen für Frieden) gemacht habe …
Meine Trennung und die daraus folgende Auflösung des DUO BALDES / DÜRRE habe ich jetzt überwunden. Es ging einfach nicht mehr. Immer habe ich mich einen den Sog hineingezogen gefühlt. Und wollte auf keinen Fall Teil einer „charismatischen Erneuerungs-Bewegung“werden. Zum „besessenen“ Heilsbringer und Besserwisser fühle ich mich nicht berufen.
Das bin ich nicht!
Seitdem ich mir dessen bewußt geworden bin, geht es mir wieder besser. Und ich bin zufrieden, wenn ich der unwissende und dumme Zweifler bleiben darf, der ich bin.
Die große Sehnsucht nach FRIEDEN ist mir geblieben. Ich weiß aber, das ich den Frieden alleine finden muß. Zumindest kann mir dabei keiner helfen – für meinen FRIEDEN bin nur ich zuständig.
Keine Religion und keine Priester können das für mich machen. Ob es einen Gott gibt, das weiß ich nicht. Wenn es einen Gott gibt, der mir den Frieden schenkt, dann ist das OK. Ansonsten bin ich selbst dafür zuständig. Und dafür lebe ich und freue mich mit jeder Faser meines Körpers auf die schönen Sommermonate. Ohne Philosophie und Religion.
Ich bin wieder frei!
2026.
AKTUELLES:
Von unserem Biophilie-Projekt (gemeinsam mit meinem Partner Wolfgang Baldes, dem Neffen von Rupert Lay), habe ich berichtet. Jetzt habe ich es einseitig bedendet
Wolfgang wird auch bald 70 Jahre alt. Bis zu seinem Ruhestand war er als Diakon für die katholische Kirche tätig. Er ist von Herzen Seelsorger und macht das heute noch ehrenamtlich. Wie ich meine, macht er das wirklich gut. Er ist ein guter Mensch. Er ist auch sehr religiös und und gebildet. Er weiss, was die Begriffe Wahrheit und Gewissheit, Realität und Wirklichkeit, Ethik und Moral bedeuten, dass es das alles gibt und Sinn macht. Die Unterschiede kennt er ganz genau.
Ich bin das Gegenteil. Ich weiß auch nicht, was wahr und falsch ist. Streng genommen weiß ich nur, dass ich nicht weiß :-).
Ich werde immer mehr zum zynischen Skeptiker. Ich zweifele mittlerweile an allem, auch der Philosophie und oft sogar an dem Sinn der Mathematik. Und halte das alles für vom Menschen (= dem Leben) erfundene (konstruierte) Theorie, die eigentlich für nichts gut ist.
Ich war Unternehmer und habe mich immer als Tagelöhner gefühlt. Der dem Leben ausgeliefert ist und vom Leben getrieben wird. Der nie Teil eines Systems oder gar dessen Agent sein wollte.
Wir beide sind wie Feuer und Wasser.
Vielleicht ist der Grund der tiefe Glauben vom Wolfgang. Er scheint mir sehr mit seinem religiösen Hintergrund verbunden zu sein. Der keine Alternative zu lässt sondern diese vorne herein ausschließt.
Ich dagegen glaube, dass ich nicht weiß, ob es einen Gott gibt oder wie man sich etwas Höheres auch nur vorstellen könnte. Ich kann sagen, ich „fühle“ dass es etwas „HÖHERES“ gibt. Und weiss nicht, wo die Konstrukte aufhören und die Realität beginnt? Ob es Realität überhaupt gibt, das weiß ich auch nicht. Also: Ich weiß nicht, was das „Höhere ist und kann und will es mir auch nicht vorstellen“.
Sicher muss ich mal sterben. Das ist meine Realität. Aber wenn ich mal tot bin, dann dürfte es wahrscheinlich aus sein mit meiner Realität. Wahrscheinlich ist es müßig, darüber auch nur nach zudenken.
Diese Ambiguität (ambiguity) unserer Beziehung ist für mich nicht immer einfach.
Habe ich doch seit meiner Kindheit (alle) Religion als etwas im Wesen Faschistisches empfunden.
(Die Naturreligionen waren in meiner Wahrnehmung vielleicht noch ein wenig biophil. Spätestens bei Opferkult- und den Sonnengott-Religionen hat das aufgehört. Die Poly-Götter und monotheistischen Religionen habe ich latent oder massiv Faschistisch erlebt. Den Krieg in Nordirland zwischen katholischen und evangelischen Christen habe ich nie verstanden.
Weil ich nicht in den Verdacht geraten will, ein „religiöser Fanatiker“ zu sein, distanziere ich mich deshalb von religiösen Inhalten. Auch von denen auf der Home-Page vom Wolfgang.
Man hat es nicht leicht, wenn man als „Freigeist“ mit einem religiösen Menschen eng zusammen arbeiten will. Selbst dann, wenn man diesen auch als „religiösen Freigeist“ wahr nimmt (Das meine ich als sehr positives Kompliment an Wolfgang). Aber wahrscheinlich geht es dem „religiösen Menschen“ ähnlich. wie mir Er wird den Skeptiker, der Religion als lebensfeindlich empfindet, nie verstehen können! 🙂
Auf jeden Fall haben wir Vieles gemeinsam gemacht, das uns wichtig ist:
Die umfassenden Informationen zu unserem Biophilie-Projekt findet man auf der Website von Wolfgang Baldes (inklusive aller downloads). Auf der Home Page von Wolfgang findet man auch vieles Interessantes, allerdings kann ich mit nicht mit allen der dort zu findenden religiösen Themen identifizieren. In einem Thema stimmen Wolfgang und ich aber 100-prozentig überein:
Nach wie vor sind wir absolut für Frieden und Gewaltfreiheit!
Ansonsten geht es nicht zusammen.
Diese Forderung nach Frieden und Gewaltfreiheit verbindet mich auch mit meinem Freund und Partner Jolly Kunjappu (mit dem ich die Podcast-Reihe FRIEDEEN gemacht habe). Wir wollen auch in Zukunft wieder mehr zusammenarbeiten.
Ja, jetzt haben wir schon den 16. Juni 2025!
In wenigen Tagen feiere ich meinen 75. Geburtstag. Das letzte Jahr war gesundheitlich nicht so gut. Am 30. September bin ich gesundheitlich abgestürzt. Und habe viele Tage in Krankenhäusern in Griechenland und Deutschland und dann mit einem Katheter zu Hause verbracht. Wurde dann auch noch an der Prostata operiert. Zurzeit geht es mir wieder besser und ich leide vor allem unter dem Medikamenten-Cocktail, den ich täglich nehmen soll. Und fühle mich wie ein Medikamenten-Zombie.
Meine Zeit habe ich genutzt. Für die Arbeit für das Thema Biophilie und für ein posthumes (Hör-)Buch von Rupert Lay. Darüber habe ich in IF-Blog berichtet.
Folgende Links informieren darüber:
Über das Bibliophilen Lesebuch und zu Rupert Lay findet Ihr unter diesen beiden Links!
Sie vergeht so schnell. Heute haben wir 2023, bald 2024. In diesem Jahr habe ich mich an etwas neues gemacht. Ich sende monatlich einen Podcast FRIEDEEN (man beachte die beiden „EEs“ von Ideen) geschaffen , bei dem es um Frieden, Freiheit und Zukunft. Seit Juli (2023) erscheint er monatlich, man findet ihn überall, wo es podcast gibt. Gemeinsam mit Jolly, unterstützt von Freunden – habe ich einen Podcast namens FRIEDEEN gestartet haben, in dem wir IDEEN zum FRIEDEN austauschen. Der podcast erscheint monatlich, bisher sind drei Folgen erschienen, die vierte wird Anfang Oktober „gesendet“. Hier beispielhaft zwei Links zum Poccast FRIEDEEN:
https://podcastindex.org/podcast/6455101 und
https://tunein.com/radio/FRIEDEEN—Ideen-von-Frieden-p3754497/
FRIEDEEN wurde als Tippfehler geboren. Aus dem Tippfehler ist der Name unseres podcasts entstanden und zur Metapher geworden. Sie soll klar machen, dass wir nur unsere Gedanken berichten wollen.
Denn wir wollen keine Klugscheißer sein und sind das hoffentlich auch nicht. Wir wollen nicht argumentieren, nicht besser wissen, nicht recht haben! Wir wollen niemand verurteilen oder in die Ecke stellen. Regeln und Argumente helfen uns nicht weiter. Sie führen nicht zu Frieden, sondern verwirren uns und bewirken so das Gegenteil von Frieden wie Konflikte, Glaubenskämpfe, Krieg …
Und das wollen wir nicht!
Auch Jahren davor (seit 2019) habe ich die Beschreibung meiner Aktivitäten hier in duerre.de vernachlässigt. Das heißt aber nicht, dass ich seit 2019 nichts mehr getan hätte.
Davor habe ich weiter Vorträge gehalten, auch zu neuen Themen. Aber das war für mich nicht so wichtig, dass ich es hier notiert hätte. Andere Dinge hatten Priorität.
Ich habe versucht, bewußt zu leben. In meiner Partnerschaft und Familie. Ich habe mir Jugendträume erfüllt und bin viel gereist. Mit vielen jungen (und nicht mehr ganz so jungen) Menschen hatte ich intensive Kommunikationen.
Der Versuch, mit mir selber ins Reine zu kommen, kostet viel Zeit. Das wird wohl immer weiter so bleiben. Vor allem habe ich versucht, die WELT zu verstehen. Das ist mir nicht gelungen und wird mir wohl nie gelingen.
Jetzt haben wir bald 2023 und ich freue mich, wenn es noch ein paar Jahre so weiter geht.
Meine Geisteshaltung habe ich in IF-Blog (dort auch auf Deutsch) in Form eines Manifests verfasst. Hier ist es:
We are looking for values that make it possible to live in joy and with courage
and we try to live said values in our own lives and when in contact with others.
Looking for these attitude of mind, we learned to appreciate:
Signed by
Vorträge in 2019:
In 2019 waren mir die „gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung“ und deren Auswirkungen auf unser Leben wichtig. Unter anderem habe ich zwei wesentliche Vorträge dazu gehalten. Im Oktober im Grashof zum Thema „Die Cloud braucht keine Gesetze sondern Kultur“ und im Mai für die GI Zeitenwende – das Ende der digitalen Welt.
Fachlich habe ich mich schwerpunktmäßig mit Blockchain und Künstlicher Intelligenz beschäftigt.
Vorträge & Aktivitäten in 2018:
Mein persönliches Hauptthema in 2018 sind die gnadenlose Zerstörung unserer Umwelt und deren Folgen. Daneben beschäftigt mich die tiefgreifende Veränderung unseres Lebens aufgrund des rasanten technologischen Fortschritts, der als „Digitalisierung“ bezeichnet wird.
Auch der Widerspruch von ARBEIT und LEBEN, der heute ja immer mehr diskutiert wird, faszniniert mich. Ich meine, dass es nicht mehr um „Work Life Balance“ geht, sondern darum, dass das LEBEN (LIFE) vor ARBEIT (WORK) geht, also dass es gar nicht so sehr um #newwork (#NeueArbeit) sondern um #newlife (#NeuesLeben) geht. In Kurzform:
#newlife vor #newwork (#newwork als Teil von #newlife).
Besonders beobachte ich den gesellschaftliche Wandel, den wir in der Erwachsenenwelt feststellen, der aber an Kindern und Jugendlichen in Hort-, Kindergarten- und Schulsituationen völlig vorbei zu gehen scheint. Denn unseren Kindern zwingen wir ein Leben auf, das dem Gegenteil dessen entspricht, was wir für uns beanspruchen.
Die Zerstörung der Umwelt empfinde ich als existenziell bedrohlich. So habe ich den begründeten Verdacht, dass die Menschheit nur noch wenige Generationen existieren dürfte. Ich weiß nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll, meine aber, dass wir zumindest alles versuchen sollten, so lange es uns noch gibt, friedlich und glücklich zu leben. Ein wenig bleibt mir die Hoffnung, dass wir in einer digitalen Welt die massive Zerstörung der Umwelt ein wenig eindämmen können.
So versuche ich in meinen Vorträgen und Interaktionen jetzt vor allem meine Erfahrung und mein Wissen zu teilen und besonders jungen Menschen zu helfen, glücklicher und erfolgreicher zu werden. Weil das vielleicht ein kleiner Beitrag für eine ein wenig „bessere“ Welt sein könnte.
Vorträge in 2017:
I. Quartal: Die unumgehbare Unvorhersehbarkeit der Zukunft
Unter anderem gehalten bei FAV in Stuttgart am 10. Februar 2017.
II. Quartal: Agile, lean, open und digital.
Unter anderem gehalten bei BVS-AKADEMIE in Augsburg am 26. Oktober 2017
III. Quartal: Wieviel Ethik braucht ein Unternehmen?
Gedanken für mittelständische Unternehmen.
Was ist das eigentlich, ein Unternehmen (in all seinen Nuancen und Facetten)? Was ist Unternehmenskultur? Welches Modell hilft beim Verstehen von Unternehmenskultur? Wie geht Veränderung?
IV. Quartal: Wieviel Ethik braucht ein Start-Up?
Gedanken für Gründer.
Im TUM Incubator, Entrepreneurship Center, Garching, Mittwoch, 13.12.2017
Was sollte man vor der Gründung eines Unternehmens über Kultur und Werte wissen? Wie kann „Unternehmertum” gelingen? Auf was sollte (muss) ein/e Gründer/in achten, um selber “erfolgreich und glücklich” zu werden?
Performance
Kreative Kommunikation – nicht Jammern sondern Jammen!
(Geschichten zum Gestern, Heute und Morgen – Leben&Technologie&Leadership)
gemeinsam mit Christian Botta (Visualisierung) und Knud Johannsen (Rap, Alt-Saxophon).
Premiere bei der Jahreskonferenz der DOAG, Nürnberg, 22. Oktober 2017
und viele
Workshops
zu diversen Themen rund um Unternehmertum mit Start-Ups und Mentées.
Ein Interview und ein aktueller Beitrag, beides zu Führung. Zwei Texte aus IF-Blog.de, die am besten mein heutiges Verständnis wieder geben. Denn die Gedanken sind immer im Fluss (Erstes Quartal 2016).
Warum mir (und Jolly Kunjappu) FRIEDEN & AktMobCMP (Aktive Mobilität im Alltag – unsere mobile Zukunft) so wichtig sind: Jolly & Roland – Am 28. April 2016 im IF-Forum. Für LEBEN in FRIEDEN! Ein Kick-Off (Im April 2016).
Neben FRIEDEN ist mein wichtigstes Vortrags-Thema in 2016 „Digitale Transformation“ oder „Hurra, wir werden wieder analog“. Da es „Kein Morgen ohne Heute, kein Heute ohne Gestern“ gibt, berichte ich von meinem Erleben von Digitalisierung in den letzten 50 Jahren und schau mal kühn in die Zukunft (Zweites und drittes Quartal 2016).
Mein Name ist Roland Maria Dürre. Geboren bin ich am 20. Juni 1950 in Augsburg, mein aktuelles Alter ist also momentan .
Aufgewachsen bin ich in Augsburg, zwischen Lech und Wertach. Nach dem Abitur im Juni 1969 am Jacob-Fugger-Gymnasium habe ich ein Semester Mathematik/Informatik an der Technischen Hochschule in München studiert. Am 1. April 1970 wurde ich ziemlich unfreiwillig zu 18 Monate Wehrdienst eingezogen. Im September 1972 konnte ich mein Studium wieder aufnehmen.
1977 habe ich es dann mit dem Diplom univ. in Mathematik mit Nebenfach Informatik abgeschlossen. Von 1973 bis 1981 war ich für die Siemens AG tätig, zuerst fast vier Jahre parallel zum Studium in den Ferien und während der Semester als Werkstudent und später 4 Jahre als fest angestellter Mitarbeiter in zwei verschiedenen Abteilungen (Entwicklung und Sonderprojekte).
1981 wechselte ich zu Softlab, 1983 kam ich dann durch Peter Schnupp zur InterFace Computer GmbH. Anfang 1984 gründete ich gemeinsam mit Wolf Geldmacher, Claus M. Müller und Dr. Peter Schnupp die InterFace Connection Gesellschaft für Datenverarbeitung und Kommunikationssoftware mbH. 1999 haben wir die InterFace Connection GmbH in eine AG umgewandelt, an der ich die Mehrheit der Aktien halte.
Beruflich bin ich als Systemprogrammierer gestartet, habe mit ziemlich vielen Programmiersprachen und Betriebssystemen gearbeitet. Meine Lieblingssprache war „c“. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeiten hat sich im Laufe meines Lebens von der Programmierung zu unternehmerischen Tätigkeiten verändert. Bei der InterFace AG erfüllte ich die Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden und heute als Aufsichtsrat.
Die InterFace Connection hat Ende 1984 das Textsystem HIT und Anfang 1985 die 4GL für Produktionstext CLOU entwickelt und war damit für gut 10 Jahre in Deutschland der Marktführer bei Produktionstext auf Sinix und verschiedenen UNIX-Systemen. Besonders stark wurde HIT/CLOU bei Bundesbehörden (z.B. Bundesanstalt für Arbeit) oder Landesbehörden (z.B. Polizei und Gerichte der Länder) und in Unternehmen mit starkem Dokumenten-Ausstoß wie Banken, Versicherungen, Handel etc. vertreten.
Das System war aber auch in vielen Ländern Europas im breiten Einsatz, es gab auch eine kyrillische Version für Russland. Die InterFace Connection GmbH heißt heute InterFace AG und hat sich vom Produktunternehmen zu einem IT-Beratungs- und -Dienstleistung-Unternehmen mit den Themen IT-Infrastruktur, IT-Organisation und IT-Applikationen gewandelt. Das Unternehmen entwickelt sich zu einer Unternehmensgruppe, intern „IF-Group“ genannt.
Unser Vorstandsteam bestand viele Jahre aus Dr. Christof Stierlen, Maxmilian Buchberger, Thomas Vallon und meiner Wenigkeit. Zum Ende 2014 sind Thomas Vallon und ich aus dem Vorstand ausgeschieden. Als neuer Kollege ist Paul Schuster zum 1. Januar 2015 in den Vorstand gewechselt.
Der Aufsichtsrat bestand viele Jahre aus Professor Dr. Manfred Broy, Peter Jilek und Wolf Geldmacher. Später wurde Kathrin Möslein in den Aufsichtsrat gewählt. Mein Partner Wolf Geldmacher begleitet die InterFace AG zurzeit weiter als Freund und Aktionär. Ende 2014 ist Peter Jilek als Aufsichtsrat zurück getreten, um den Platz für mich freizumachen.Beim Peter bedanke ich mich besonders, er hat mich über viele Jahre als Mentor sehr unterstützt.
In 2014 habe ich mich schrittweise aus dem operativen Geschäft der InterFace AG zurück gezogen. Am 1. Januar 2015 bin ich aus dem Vorstand ausgeschieden und begleite seitdem die InterFace AG als Aufsichtsrat. Auch als Aktionär will ich dem Unternehmen treu bleiben.
Seit 1. Januar bin ich Eigentümer der IF-AGORA, die ich zu einer „Agentur für Veränderung“ ausbauen will. Darüber hinaus engagiere ich mich für gesellschaftlich relevante Themen.
Bin verheiratet mit der Barbara, die ich seit 1972 kenne. Wir haben gemeinsam viele Kinder (7 k = 3 m + 4 w) und sind immer noch zusammen. Und wie das dann halt so geht, am 12. Januar 2014 bin ich das erste Mal Großvater geworden und habe eine Enkelin Carolina Elea. Die Mutter ist meine Tochter Anna. Und wie es so aussieht wird es noch mehr EnkelInnen geben (aktuell sind es drei).
Zwischen Freizeit und Arbeit unterscheide ich nicht, beides macht Spaß und erfordert Disziplin. So versuche ich der selbe Mensch privat wie „offiziell“ zu sein. Ich könnte sagen, dass mein Leben jenseits der Arbeit (die Summe meiner „Hobbies“ ?) aus „Familie“, Fußball aktiv (das nicht mehr so recht geht) und passiv, Radfahren, Schach, Theater, Bloggen, öffentlichen Auftritten, Arbeiten für Frieden und aktive Mobilität und manchem mehr besteht. Gerne beschäftige ich mich mit Ethik, Philosophie, Psychologie und Gehirnforschung. Die „Biologie von Unternehmen“ und die Herausforderungen des „Führens“ finde ich spannend wie auch die Fragen des Lebens, seinem Sinn, des Wirken und Verändern.
Ich versuche regelmäßig, einige Male in der Woche zu schwimmen, meinem Körper so oft wie möglich lustvoll zu erleben und maximal viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen, ganz einfach ein für ein Wesen der Gattung Mensch „artengerechtes“ Leben zu führen. Wikipedia hat mich in seinen Bann gezogen, für mich ist das ein sehr gutes Beispiel für eine ganz wesentliche weltweite Kollaboration. Obwohl das auch schon wieder sehr lange her ist und auch an Wikipedia Zweifel berechtigt sein mögen …
Beruflich sehe ich mich als einen Pionier der Informationstechnologie (IT), deren rasante Entwicklung ich in den letzten mehr als 40 Jahren hautnah „an der Front“ miterleben durfte. Besonders fasziniert bin ich von den Auswirkungen der IT auf das private und gesellschaftliche Leben.
In meinem Leben habe ich viel von anderen Menschen gelernt, sehr wichtig war für mich die Begegnung mit meinem Freund und Mentor Rupert Lay. Ich empfand mein Leben als immer sehr erfüllt und würde mich freuen, wenn es noch ein oder zwei Jahrzehnte so weitergehen würde. Später habe ich dann im Team von RISE (Hochschule St. Gallen), bei meinem Freund Klaus-Jürgen Grün und besonders auf barcamps viel gelernt.
Ein Meilenstein für meine persönliche Entwicklung war so das PM-Camp, welches ich gemeinsam mit Freunden 2011 in Dornbirn ins Leben gerufen habe.
In IF-Blog habe ich meinen Lebenslauf scherzhaft bis zynisch so formuliert. Man findet mich auch in Twitter und Youtube. Und natürlich Facebook oder Google+. Und manchen mehr. Und immer unter Roland Dürre oder RolandDuerre.